Ein umfassendes, einfaches und dennoch präzises Modell für das Verstehen von Prozessen erhalten Sie nur mit der ProzessManufaktur. Wir stellen die Wertschöpfung und die Menschen in den Mittelpunkt.

Nur mit einem klaren Bild aller Beteiligten gelingt dann auch – als zweiter Schritt – die technische Modellierung zur Abbildung von Prozessen in IT-Systemen.

Das Wesen von Prozessen sind Menschen und Ergebnisse.

Prozesse sind mehr als eine Aktivitätenkette, angestoßen von abstrakten „Ereignissen“.

An Anfang und am Ende jedes Prozesses stehen bei uns Menschen. Das Verständnis dieser Beziehungen ist besonders wertvoll, um das Funktionieren oder Nicht-Funktionieren von Abläufen zu verstehen.

In Prozessen fließen Material und Information. Diese – und nicht die Verarbeitungsschritte – bestimmen die Form und das Ergebnis des Prozesses und sind daher maßgeblich für die Gestaltung von Prozessen.

Die Bereitstellung von Hilfsmitteln (Maschinen, IT-Systeme, Betriebsmittel und -stoffe) und Personal betrachten wir als integralen Bestandteil eines Prozesses. Sehr häufig liegt die Quelle einer Verbesserung oder die Ursache eines Problems genau hier.

Die Struktur von Prozessen braucht Präzision.

Um einen Prozess begreifbar zu machen, ist eine Strukturierung in seine Schritte unumgänglich. Wir verwenden – wie andere auch – die Begriffe

  • End-to-End-Prozess,
  • Teilprozess,
  • Aktivität sowie
  • Aufgabe.

Und wir haben diesen Begriffen eine klare, präzise und leicht verständliche Definition gegeben. Das unterscheidet uns von allen anderen.

Die Verantwortung für Prozesse ist nicht eindimensional.

Verantwortung in Prozessen ist mehr als „Zuständigkeit“. Es geht nicht nur darum, wer für die Durchführung verantwortlich ist.

Mit einem klaren Verständnis für die verschiedenen Dimensionen von Verantwortung werden Prozesse effektiv und effizient.

Zusammenhänge in Prozessen sind mehr als eine Schrittfolge.

Als ProzessManufaktur beachten wir nicht nur die unmittelbaren Zusammenhänge in der Wertschöpfungskette. Zu jedem Prozess gehören Bestandteile, die vor, während und nach dem „eigentlichen“ Prozess ablaufen.

Dazu gehören:

  • die Prognose
  • die Planung
  • die Vorbereitung („Rüsten“)
  • die Durchführung
  • die Überwachung
  • die Steuerung
  • der Abschluss („Rüsten“)
  • die Dokumentation
  • die Retrospektive
  • die Status- und Ergebniskommunikation

Wir haben diese Abhängigkeiten im Kopf, wenn wir über Ihre Prozesse nachdenken. Und stellen so sicher, dass wir nichts übersehen.

Die Darstellung von Prozessen ist unabhängig vom Modell.

Wir unterscheiden zwischen dem Modell und der Darstellung eines Prozesses.

Manchmal braucht man eine Liste, manchmal ein „Swim-Lane-Diagramm“, manchmal ein einfaches Flussdiagramm. Das Modell ist davon unabhängig und muss die Informationen für alle Darstellungsarten aufnehmen können.

Mit diesem Verständnis stellen wir sicher, dass eine neue Darstellung schnell erzeugt werden kann und nicht der ganze Prozess neu modelliert werden muss.